INHALT
SCHWERPUNKT: POLEN
SO FING ALLES AN 6
Zum 100-jährigen Bestehen des Polnischen Schachverbands
VORBILDLICHER SCHACHHISTORISCHER STREIFZUG 13
Eine Ausstellung im Sport- und Touristikmuseum Warschau
WELTMEISTERLICHE WÜRDIGUNG 14
Ein Besuch in Laskers Geburtsort Barlinek
VON ARMUT UND REICHTUM 16
Die Schachbeziehungen zwischen Galizien und Wien
KRAKAU UND DIE KUNST DES KÖNIGLICHEN SPIELS 25
Von frühen Funden bis zum Schachfestival der Gegenwart
POLEN – DAS SCHACHRESERVOIR DER WELT 26
Die Warschauer Schacholympiade 1935
GRÄBER IN BRESLAU 33
Adolf Anderssens und Arnold Schottländers letzte Ruhestätten
SCHACHISTORISCHER SCHATZ 34
Der Lasa-Nachlass in der Bibliothek in Kórnik
HÜTER DER GESCHICHTE DES POLNISCHEN SCHACHS 36
Ein Interview mit dem Schachhistoriker Tomasz Lissowski
STÄTTE DER ERINNERUNG 41
Der Gedenkort in Palmiry
SCHEINBARE LEICHTIGKEIT 42
Über den Spielstil Jan-Krzysztof Dudas
HOCHBURG DES FRAUENSCHACHS 51
Wojciech Zawadzkis Turniere in Wrocław
RUBRIKEN
KALTE SEELEN, KALTES LICHT 52
Vierzig Jahre nach Tschernobyl – und dreißig Jahre davor
IM LAUFE DER ZEIT 56
Ehn und Strouhal über Matthias Kendlers Schachskulpturen
ACH, SCHACH SPIELEN WIE CAPABLANCA … 58
Johannes Fischers Kolumne
GIGANTISCHES LIEBHABERPROJEKT 60
Carsten Hensel und Artur Jussupow über ihr neues Buch
KRITIKEN 62
Der Berliner Extremgitarrist Olaf Rupp
Gary Alan Fines Pawns and Players
Konrad Reiß‘ Robert Hübner. Eine Biographie in Texten, Bildern und Dokumenten
Michael Dombrowskys Robert Hübner. Ein Leben in vielen Welten
Tibor Karolyis und Hans Renettes Hübner Year by Year, Volume I
Johannes Fischers Wort zum Schluss
