INHALT

EDITORIAL 3

BLITZLICHT 5

WAS WAR 6

SCHWERPUNKT: SCHACHMETROPOLE WIEN

EIN WIENER GAMBIT 14
Johann Baptist Allgaier

NIEDERGANG EINER INSTUTION 17
Das Sterben der Wiener Schachcafés

GLANZ UND ELEND DES SCHACHORGANS 20
Die bewegte Geschichte der Wiener Schachzeitung

RUBINSTEIN - TEICHMANN 1906 28
Neues von einem „vergessenen“ Wiener Wettkampf

KAMPF UM DIE GOLDENE UHR 30
Das WM-Match Lasker - Schlechter, 1910

„... UND DECKTE DAS HEUER ENTSTANDENE DEFIZIT
LIEBENSWÜRDIGERWEISE AB …“ 34
Zur Bedeutung jüdischer Mäzene für das Wiener Schachleben

POLITISCHE SPIELE 39
Zur Geschichte des Wiener Arbeiterschachs

EUTERPE UND CAISSA 44
Die Brüder Rudolf und Richard Réti

RUBRIKEN

IM PORTRÄT: MICHAEL EHN 48

VOM WUNSCH, GROSSMEISTER ZU WERDEN 54
Kurze Erinnerung an Hermann Bermadinger

DYLAN TALKS CHESS 56
Von Wolfram Runkel

SCHACH-EXPEDITIONEN:
SPIELSTARK, SPIELSTÄRKER, ... 58
Von Christian Hesse

UNIVERSITÄRES SCHACH 60
Die Tagung „Schwarz-Weiße-Welten“

KRITIKEN 62

Forsters „Schachgesellschaft Zürich: 1809 bis 2009“ – Crouchs „Great Attackers“ – Larsens „Alle Figuren greifen an“ – „Fritz & Fertig“ – Sokolovs „Winning Chess Middlegames

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