INHALT
EDITORIAL 3
BLITZLICHT 5
WAS WAR 6
DIE OBJEKTIVE WAHRHEIT 13
Ein Interview mit Carsten Hensel
SCHWERPUNKT: PARIS
EIN IDEALER ORT IN EINER IDEALEN STADT 16
Historische Stimmen und Bilder aus dem Café de la Régence
PHILIDOR UND DIE PARISER GESELLSCHAFT 26
Ein Interview mit Susanna Poldauf
DER PARISER „SCHACH-IMPRESARIO“ 31
Samuel Rosenthal und die Kunst der Selbstvermarktung
SOUVERÄN, SELBSTBEWUSST 40
Emanuel Lasker und das Pariser Turnier von 1900
RUBRIKEN
IM PORTRÄT: CHRISTIAN GABRIEL 46
DES ALTEN LETZTER TRAUM 52
Ein Schachmärchen von Andreas Keil
KURZE ERINNERUNG AN VITALY HALBERSTADT 56
Von Michael Ehn und Ernst Strouhal
DAS KÖNIGLICHE SPIEL 58
Von Wolfram Runkel
KRITIKEN
Die Bonner Ausstellung „Zug um Zug“ – Seidels „Spielen
wir eigentlich Schach oder Krieg?“ – Schachkalender –
Sosonkos „Smart Chip from St. Petersburg“ – Soltis’
„Why Lasker Matters“ – Kindermanns „Schach! Für junge
Einsteiger“ – Fritz & Fertig – Fritz 10